schindlebisser

Ereignisbericht Skiweekend Arosa 24.-26.03.2024


Erstmals in der langen Geschichte unseres "Skiweekends" wurde am Sonntag gestartet und ohne Voraus-Delegation

Sonntag, 24.03.2024


Die glorreichen Sieben, Präsi (GrociTorti), Dide, Luci, Hansueli (Hilfskassier), Fehr, Hansruedi (Frischling) und Schreiberling Hsws trafen sich alle kurz vor Mittag in unsererHeimbasis Sonnenhalde in Arosa.


Mit einem fröhlichen Lachen von Angie und mit einem Gipsfuss von Frau Arpagaus, wurden wir herzlich empfangen.


Wettertechnisch stand das Skifahren erst am Montag auf dem Programm, daher Abmarsch in die Stüva zum Apéro, so war die Idee, daraus wurde ein Mittagessen mit Rotwein, oder besser Rotwein mit Mittagessen.


Vom spanischen Jonatan aus Mallorca wurden wir formidabel bewirtet, vom einheimischen Riesling riet er ab (und hatte Recht), die erste Flasche Ramiro‘s brachte er mit Vergnügen, es sollte nicht die letzte sein!!!Vor- und Hauptspeisen mundeten vorzüglich und das Schicksal nimmt seinen Lauf…..


12.15 Uhr Flasche 2 ist offen, 13.41 Uhr bei Flasche 4 angekommen, 14.14 Uhr Dessert-Kaffeerunde, Café Amaretto von Hsws Top, Schümlipflümli der anderen ein Flop, und die „pfumfte“ Flasche wird von Jonatan angesagt, Zeit für Hsws sich auszuklinken,


Moto GP ruft.


14.52 Uhr GrociTorti meldet „pfumfte“ Flasche leer und bestellt eine Cigarre.


15.18 Uhr sechste Flasche geöffnet, es gab dann noch Limoncello, Röteli, eine Pelzmantel für Luci, die siebte Flasche, eine Pizza, für die einen der Spinat für die andere die Salsiccia und nach der Rechnung noch die achte Flasche, um ca.18.00 Uhr waren dann alle wieder in der Heimbasis. Gerüchterweise soll noch eine 9. Flasche zur Diskussion gestanden haben, für deren Existenz gibt es aber keine gesicherten Beweise.


Die Idee, die 8 leeren Flaschen unserem Kassier am Sonntag vor seinen Wohnwagen in der Lenzerheide zu stellen, wurde aus logistischen Gründen verworfen.


Mit Schuhen ins Bett, Tasche ausgeräumt um nachher nichts mehr zu finden so mussten alle etwas leiden.


Wieder erwarten konnte pünktlich um 19.30 zum Nachtessen aufgebrochen werden.


Nach einem kleinen Umweg, der Spaziergang belebte aber die Gemüter, fanden wir dann das Campino, wo wir in heimeliger Atmosphäre sehr gut essen durften, der Weinkonsum war verständlicherweise dürftig.


Gegen Mitternacht waren alle in den Betten, man wollte ja am anderen Tag Skifahren.


Montag, 25.03.2024


Nach einer Vollmondnacht waren um 07.50 Uhr GrociTorti und Dide bereits auf dem Weg zur Piste, um 07.56 Uhr das erste Foto, Didier mit den mutmasslich ältesten Skischuhen die in Arosa auf der Piste waren.


Kurz nach 9 Uhr waren auch Luci, Werni und Hsws auf der Piste, 10.30 Vorapéro in der Carmenna Hütte, wieder auf die Piste, Gruppenbild ohne Dame, 11.15 Uhr Apéro mit der ganzen Gruppe wieder in der Carmenna Hütte, Chapeau für die 2 Wanderer!!


Mittagessen um 13.30 Uhr in der Alp Arosa, welche einzelne erst im 2. Anlauf fanden, mit angebrannter Rösti und zu wenig Apfelmus für Werni, im Freien angefangen, an die Wärme disloziert, dabei verletzte sich GrociTorti, die vielen Tannine vom Sonntag hatten seine Muskeln verhärtet. Das Dessert genossen einige trotzdem, der Wein wurde an die 4 Vorstandsfrauen der Damenriege Aristau verschenkt, es hatte niemand mehr so richtig Bock auf Rotwein.


Süferli wurde nach dem „USZIT“ Gruppenbild, wieder ohne Dame, die Heimwege angetreten, ohne Zwischenhalt, bemerkenswert!


Hansruedi verliess uns plangemäss (Schnitzel essen in Thailand) und um 20.20 Uhr trafen sich die restlichen 6 pünktlich zum Abmarsch ins Grischuna , Nachtessen.


Die eine oder andere Erinnerung an`s Rötelidesaster kam wieder zum Vorschein, wir wurden aber nicht wiedererkannt!!!


Nach einem sehr guten Essen und gemütlichem Beisammensein wurde der kurze Heimweg angetreten, der superschöne Skitag ging in Minne zu Ende.


Dienstag, 26.03.2024


Bei gemütlichem Frühstück mit toller Bedienung durch die fröhlich lachende Angie, wurden die letzten 2 Tage noch einmal resümiert, medizinische Themen beinahe ausgeklammert und so ging es noch ans Zahlen.


Highlight des Frühstücks, der „häufelnde“ Osterhund!!!!!


Hansueli liess sich beim Zahlen nicht in die Karten blicken, mit dem Trinkgeld konnte er aber bei Frau Arpagaus (die mit dem Gips) Boden gut machen.


Es wird vermutet, dass Hansueli noch Kassengeld wieder nach Hause nehmen konnte.


Kurze aber nicht minder herzliche Verabschiedung vor der Sunnehalde, bei trockenen Bedingungen konnte die Heimfahrt angetreten werden.


Fazit


Auch der Hilfskassier schaut auf die „Kohle“, Max hat trotzdem gefehlt!!


Der Surprise- Skitag am Montag hat voll gepasst.


Es geht auch ohne Jassen, aber mir hat es gefehlt!!!


Danke allen Beteiligten für die schönen 3 Tage, Arosa wir kommen wieder (wahrscheinlich, in unserem Alter weiss man nie)!


​​​​​​​Euer Aktuar Hsws

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